Orgel

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Disposition der großen Walcker-Orgel der Ev. Oranier-Gedächtnis-Kirche, Wiesbaden- Biebrich

 

I.Manual (C-g"') :

 

II;Manual (C-g"') :

 

 

 

 

 

Prinzipal

16'

Quintade

16'

Prinzipal

  8'

Hornprinzipal  

  8'

HolzfIöte

  8'

Konzertflöte

  8'

Viola di Gamba 

  8' (2008)

Holzgedackt  

  8'

Gemshorn   8' Prinzipal    4'  

Oktave

  4'

Nachthorn

  4'

Rohrflöte

  4'

Schwiegelpfeife

  2'

Quinte

  2 2/3

Sesquialtera

  2-fach

Oktave

  2'

Scharfzimbel

  4-fach

Blockflöte

  2'

Krummhorn

  8'

Mixtur

  3-4-fach

  

Trompete

  8'

 

 

 

 

 

 

 

 

III.Manual(C-g’’’)

 

Pedal (C-f ') :

 

 

 

 

 

Bourdon

16'

Prinzipalbass

16'

Prinzipal

  8'

Violonbass

16'

Spitzflöte

  8'

Subbass

16'

Gedackt  

  8'  

Gedacktbass  

16'  

Aeoline    8' (2008) Quintbass  10 2/3

Vox celeste

  8' (2003)

Oktavbass

  8'

Oktave

  4'

FIötenbass

  8'

Flaute dolce

  4'

Choralbass

  4'

Mixtur  

  4 fach'

Posaune

16'

Oboe

  8' (2008)

Trompete

  8' (2003)

  

 

Elektro-pneumatische Kegelladen, 3 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, Walze, Zungenabsteller, Tutti, Tremolo für Manual III, III-I, II-I, III-II, III-P, II-P, I-P, Setzeranlage mit 4000 Kombinationsmöglichkeiten

 

"HILFE FÜR DIE ORANIER-ORGEL"

Möchten Sie sich für den Erhalt eines historischen Instruments engagieren?
Wenn ja, würden wir uns freuen.


Die Ev. Oranier-Gedächtnis-Kirche in Wiesbaden-Biebrich besitzt eine Walcker-Orgel aus dem Jahre 1905.
42 Register sind auf 3 Manuale und Pedal verteilt.
Sie zählt zu den 5 größten Instrumenten Wiesbadens.
Der romantische Klangcharakter ist weitgehend erhalten geblieben.
Lediglich in den 60-er Jahren hat man an dem Instrument aus heutiger Sicht unvorteilhafte Veränderungen vorgenommen.
Die Orgel sollte dem damaligen Zeitgeist entsprechen.
Streichende Stimmen wurden durch hellklingende Stimmen ersetzt.
Die Orgel sollte möglichst "barock" klingen.
Nun haben wir die Orgel wieder nahezu in Ihren Ursprungszustand zurückgeführt.

Außerdem stand die große Generalsanierung (alle 20-25 Jahr) an.

Alle 2780 Pfeifen mussten ausgebaut und gereinigt werden.
Laut des Gutachtens von Orgelbauer Markus Graser und des Orgelsachverständigen Dr. Martin Balz waren nahezu alle Keilbälgchen defekt und mussten erneuert werden.
Ist ein Keilbälgchen defekt (porös), so kann das entsprechende Ventil, welches benötigt wird die Pfeife zum Klingen zu bringen, sich nicht öffnen und es erklingt kein Ton.

Glücklicherweise hatten wir in der Vergangenheit immer wieder Künstler, denen der Erhalt unserer Orgel am Herzen liegt.
Die internationale Konzertorganistin Jane Parker-Smith aus London gab ein Benefiz-Konzert, dessen Erlös der Orgel zugute kam.

Die Kirchenmusik hat in der Oranier-Gedächtnis-Kirche schon immer einen hohen Stellenwert.
Nicht nur in den Gottesdiensten als Begleitinstrument des Gemeindegesangs ist die Orgel unverzichtbar.
Auch die regelmäßigen Orgelkonzerte erfreuen zahlreiche Besucher aus nah und fern.

Die Kosten für dieses Vorhaben, beliefen sich auf ca. 75.000 Euro.
Für 60 Prozent der Summe musste alleine unsere Gemeinde aufkommen.
Die Landeskirche und das Landesamt für Denkmalpflege haben eine Unterstützung zugesichert.

Wir danken allen, die uns bei diesem Vorhaben großzügig unterstützt haben.

Möchten Sie uns auch weiterhin beim Erhalt dieses wunderbaren Instrumentes helfen, so würden wir uns nach wie vor über Spenden freuen.

Oranier-Gedächtnis-Kirche

Konto Nr. 22 98 20 36

BLZ. 510 900 00



Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung.


 

Kontakt:

Scholzweg 1 65203 Wiesbaden
Telefon: 0611/60 18 06 E-Mail: thomas.schermuly@gmx.de

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Gestaltung und Support: Kluttig-Consult, Luisenstraße 6, 65185 Wiesbaden